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Problemzonen - Cellulite

Problemzonen - Cellulite

Problemzone Cellulite | © mast3r - Fotolia.com

Wenn wir von Cellulite sprechen, so meinen wir damit eine Schwäche des Bindegewebes, die sichtbar wird durch die so genannte Orangenhaut. Diese entsteht durch Erhebungen und Quellungen angelagerter Fettmoleküle. Die Bildung von Cellulite ist ein typisches Frauen- Problem, da deren Bindegewebe wesentlich weicher und nachgiebiger ist als das des Mannes. Die Bindegewebsfasern des Mannes überkreuzen sich und stützen sich auf diese Weise gegenseitig. Die Fasern des Bindegewebes der Frau hingegen verlaufen senkrecht zur Hautoberfläche, sind dadurch Belastungen von außen und innen schutzloser ausgesetzt, können sich so aber besser bei einer Schwangerschaft dehnen.
Cellulite kommt vor allem an den Oberschenkeln, an Bauch und Hüfte, aber auch an den Oberarmen vor.

Es gibt drei Entwicklungsstufen:

1.Stadium:
Die Orangenhaut ist nur sichtbar, wenn man einen Hautbezirk mit den Fingern zusammen drückt, normales Aussehen dagegen im Stehen oder Liegen. Die leichte Cellulite bildet sich bei entsprechender Behandlung vollständig zurück.

2. Stadium:
Hier sieht man die Orangenhaut schon ohne Kneiftest im Liegen, im Stehen ist sie weniger sichtbar. Bei mittelschwerer Cellulite kann es schon zu Störungen der Durchblutung kommen, dieses Stadium ist häufig noch ganz zu beheben, mindestens aber nachhaltig zu verbessern.

3. Stadium:
Die Haut ist schlaff, deutliche Dellen im Stehen und Liegen, beim Tasten sind kleine Knötchen spürbar. Hier ist die Cellulite nicht mehr reparabel, jedoch die Behandlung umso notwendiger, damit sich der Zustand nicht noch mehr verschlechtert.

Für die Behandlung von Cellulite gibt es eine Reihe von Möglichkeiten wie Massagen, Wechselbäder, Gymnastik oder Diät, die idealerweise kombiniert werden sollten. Das Auftragen einer Cellulite-Lotion mit entwässernden Wirkstoffen wie Arnika, Birke, Efeu, Rosmarin oder Rosskastanie, mit einem Massage-Handschuh einmassiert, hat sich besonders gut bewährt. Abgestorbene Hautzellen werden entfernt, und so die Wirkstoffe besser von der Haut aufgenommen. Gleichzeitig werden die natürlichen Hautfunktionen aktiviert, wobei der Abtransport von Schlackenstoffen stark angeregt wird, und sich gleichzeitig die Spannkraft der Haut erhöht. Äußerlich sichtbar ist ebenfalls eine deutliche Hautrötung, das heißt, die Haut wird stärker durchblutet und infolgedessen elastischer.

Nicht nur bei der Kosmetikerin, auch zu Hause kann man eine erfolgreiche Cellulite-Behandlung durchführen. Man beginnt zunächst mit einer Trockenbürsten-Massage (z.B. Luffa-Handschuh) und reibt anschließend die Haut mit einer kühlen Apfelessig-Lösung ab.
Nun folgt die Packung. Verteilen Sie eine Mischung aus Heilerde, Hamamelislotion und Zitronensaft, und nehmen Sie diese nach einer Einwirkungszeit von 25 bis 30 Min. mit kühlem Wasser ab, in das Sie etwas Apfelessig gegeben haben. Um die Wirkung der Packung noch zu verstärken, umwickeln Sie diese mit Frischhaltefolie. Zum Schluss massieren Sie die Haut mit einer Wirkstoff-Creme oder Olivenöl.

Bei regelmäßiger Anwendung von Massagen, Wirkstoffprodukten, vernünftiger Ernährung und konsequentem Körpertraining können Sie tatsächlich den Körper formen, und so eine schrittweise Verbesserung des Haut-Profils mit in Zentimetern messbaren Ergebnissen erzielen.

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